Restaurantfachmann / Restaurantfachfrau

Lehrzeit: 3 Jahre

Einstiegsgehalt nach der Lehre: ca. 1.550,- bis 1.580,- €

Lehrberuf

  • Worum es geht

    Restaurantfachleute bedienen Gäste in Gastronomiebetrieben. Sie beraten bei der Auswahl von Speisen und Getränken, nehmen die Bestellungen auf, servieren und kassieren den Rechnungsbetrag. Sie decken die Tische ein, empfangen die Gäste und bereiten auch größere Veranstaltungen vor. Restaurantfachleute arbeiten vor allem in Gasträumen und Gastgärten gastronomischer Betriebe. Dabei tragen sie zumeist Berufskleidung. Sie arbeiten in Teams gemeinsam mit Berufskolleginnen und -kollegen sowie mit Köchinnen/Köchen, Küchenhilfskräften, Buffet- und Schankpersonal und haben Kontakt zu ihren Gästen.

  • Wo man arbeitet

    Die Aufgaben der Restaurantfachleute unterscheiden sich je nach Art und Größe des Betriebes (Klein-, Mittel-, Großbetrieb, Restaurant, Hotel, Catering-Unternehmen usw.) und der beruflichen Stellung (ältere Bezeichnung z. B. Alleinkellner*in, Oberkellner*in, Weinkellner*in). In erster Linie beraten sie bei der Auswahl von Speisen und Getränken, servieren und kassieren.

    Im Rahmen der Vorbereitungstätigkeiten decken Restaurantfachleute die Tische ein. Dazu legen sie saubere Tischtücher und Servietten auf die Tische, platzieren Besteck und Gläser und achten auf eine ansprechende Dekoration. Auch das Polieren des Bestecks und der Gläser gehört zu ihren Aufgaben.

    Restaurantfachleute begrüßen die Gäste beim Betreten des Lokals und begleiten sie zum Tisch. Sie legen ihnen Speise- und Getränkekarten vor, beraten sie fachkundig bei der Auswahl und berücksichtigen die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse der Gäste. Nachdem die Gäste Speisen und Getränke bestellt haben, geben Restaurantfachleute die entsprechenden Codes für Tisch, Speisen und Getränke auf computerbasierten Bonierkassen ein (Bonieren). Immer öfter erfolgt dieses Bonieren bereits direkt am Tisch über entsprechende Handhelds (Smartphones, Tablets oder eigene Bonier-Geräte) Bestellungen werden so automatisch an Ausschank und Küche weitergeleitet und können für die Abrechnung direkt abgerufen werden.

    Sobald die Speisen und Getränke zubereitet sind, nehmen Restaurantfachleute diese vom Küchen- und Schankpersonal entgegen und servieren sie den Gästen. In der gehobenen Gastronomie führen sie dabei auch verschiedene Arbeiten am Tisch der Gäste bzw. am Sideboard durch, wie Filetieren, Tranchieren und Flambieren.

    Bei der Beratung der Gäste zur Speisen- und Getränkeauswahl müssen Restaurantfachleute gut über die Speisenzusammenstellung, Inhaltsstoffe und mögliche Unverträglichkeiten Bescheid wissen und erforderlichenfalls Alternativen, etwa andere Beilagen, anbieten können. Auch Aspekte der Nachhaltigkeit werden in der Gästeberatung immer wichtiger, dazu gehört es, die Herkunft der Lebensmittel (z. B. Regionalität) zu kennen, über saisonale Angebote Bescheid zu wissen und auch zu wissen, ob die Lebensmittel und Zutaten biologisch erzeugt wurden.

    Nach Beendigung der Speisenfolge servieren die Restaurantfachleute Teller, Besteck und Gläser ab, bieten Desserts, Kaffee oder weitere Getränke an, stellen Rechnungen aus und kassieren den Rechnungsbetrag oder rechnen Schecks/Kreditkarten ab. Dann verabschieden sie die Gäste und bereiten den Tisch für die nächsten Gäste vor.

    Restaurantfachleute nehmen außerdem Tischreservierungen und Vorbestellungen entgegen und wirken bei der Zusammenstellung von Speise- und Getränkekarten mit. Sie rechnen Tagesumsätze ab, kontrollieren und füllen Lagerbestände auf und bestellen diese nach. Bei der Vorbereitung gastronomischer Sonderveranstaltungen und Festen wie z. B. Hochzeitstafeln, Geburtstagsfeiern und Banketts stellen sie die Speisen- und Getränkefolge zusammen, dekorieren Tafel und Lokal und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

  • Womit man arbeitet

    Restaurantfachleute tragen bei ihrer Arbeit zumeist Berufskleidung. Sie servieren verschiedene Speisen und Getränke, arrangieren Tische und Stühle, verwenden Tischwäsche, Bestecke, Teller, Gläser und Dekorartikel wie Blumen und Kerzen. Sie arbeiten auch mit Spezialbestecken (z. B. Tranchiermesser oder Flambierbesteck). Für die Aufnahme von Bestellungen benützen sie Notizblöcke oder tragbare Bestellcomputer. Über (zumeist) computerbasierte Bonierkassen erledigen sie die Abrechnungen. Bei Reservierungen bedienen sie Computer mit eigener Reservierungssoftware.

  • Wie man arbeitet

    Restaurantfachleute arbeiten in Gasträumen und Gastgärten von Restaurants, Gasthöfen, Hotels und Kaffeehäusern. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen sowie mit weiteren Mitarbeiter*innen des Restaurantbetriebes zusammen, siehe z. B. Koch / Köchin (Lehrberuf), Küchengehilfe / Küchengehilfin.

    Restaurantfachleute arbeiten oft am Abend, an Feiertagen und an Wochenenden – eben dann, wenn andere Menschen ausgehen. Sie müssen auch häufig stressige, unvorhergesehene Situationen meistern, wenn etwa viele Gäste gleichzeitig unangemeldet kommen und bedient werden möchten. Langes Stehen und viel Gehen erfordert eine gewisse körperliche Fitness, ebenso wie das Tragen von Speisen und Getränken.

  • Was man macht

    • Gäste begrüßen und zum Tisch begleiten
    • saubere Tischwäsche auflegen, Besteck, Teller, Gläser und die Tischdekoration platzieren
    • Speise- und Getränkekarten vorlegen, Gäste beraten, individuelle Wünsche berücksichtigen
    • Bestellungen aufnehmen, Codes für Speisen und Getränke auf computerbasierten Boniergeräten, auf Smartphones oder Tablets oder direkt in Bonierkassen eingeben
    • Speisen und Getränke von Küchen- und Schankpersonal entgegennehmen und am Tisch servieren
    • zusätzliche Arbeiten in der gehobenen Gastronomie durchführen, wie z. B. Filetieren, Tranchieren, Flambieren
    • Zusatzleistungen anbieten, zubereiten und servieren, wie Kaffee, Tee, Käse, Desserts, Cocktails usw.
    • Teller, Besteck und Gläser abservieren, Rechnungen ausstellen, Rechnungsbeträge kassieren
    • Gäste verabschieden, Tische für die nächsten Gäste vorbereiten
    • Tischreservierungen und Vorbestellungen aufnehmen
    • Speise- und Getränkekarten zusammenstellen
    • Tagesumsätze abrechnen
    • Lagerbestände kontrollieren, auffüllen und nachbestellen
    • gastronomische Sonderveranstaltungen (z. B. Hochzeiten, Banketts) vorbereiten und betreuen
  • Für wen man arbeitet

    • Betriebe des Hotel- und Gastgewerbes:
      – Gasthäuser
      – Restaurants
      – Kaffeehäuser
      – Bars
      – Catering-Unternehmen
    • Speisewagendienst der Österreichischen Bundesbahnen
  • Wie man sich weiterbilden kann

    Weiterbildung bedeutet für Restaurantfachleute, sich kontinuierlich zusätzliche Kenntnise und Fähigkeiten in den Bereichen Tourismus, Gastronomie und Hotellerie (im Speziellen z. B. Speisen- und Getränkekunde, Kochen, Gästebetreuung, Verkaufsföderung) anzueignen.

    Das Berufsförderungsinstitut (bfi) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bieten verschiedene Fortbildungsmöglichkeiten an und führen Vorbereitungskurse für die Lehrabschlussprüfung und die Befähigungsprüfung im Gastgewerbe durch. Es können auch Kurse zu betriebswirtschaftlichen Themen z. B. Finanz- und Rechnungswesen, Marketing, Verkauf, EDV und Fremdsprachen belegt werden, die für Restaurantfachleute ebenfalls interessant sind.

    Fortbildungsmöglichkeiten bestehen u. a. auch in den Bereichen Hotel- und Gastronomiemanagement oder Kulinarik im Rahmen von Aufbaulehrgängen, Kollegs oder Fachhochschulstudiengängen.

    Weiterführende Bildungsmöglichkeiten und Höherqualifizierung:

  • Was du mitbringen solltest

    Jeder Beruf erfordert ganz spezielle Sach- und Fachkenntnisse, die in der Ausbildung vermittelt werden. Daneben gibt es auch eine Reihe von Anforderungen, die praktisch in allen Berufen wichtig sind. Dazu gehören: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit, genaues und sorgfältiges Arbeiten, selbstständiges Arbeiten, Einsatzfreude und Verantwortungsbewusstsein. Auch die Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammen zu arbeiten (Teamfähigkeit) und Lernbereitschaft sind heute kaum noch wegzudenken.

    Welche Fähigkeiten und Eigenschaften in DIESEM Beruf sonst noch erwartet werden, kann von Betrieb zu Betrieb sehr unterschiedlich sein. Die folgende Liste gibt dir einen Überblick über weitere Anforderungen, die häufig gestellt werden.

    Denk daran: Viele dieser Anforderungen sind auch Bestandteil der Ausbildung.

      Körperliche Anforderungen: Welche körperlichen Eigenschaften sind wichtig?

    • Beweglichkeit
    • gute körperliche Verfassung

       

      Sachkompetenz: Welche Fähigkeiten und Kenntnisse werden von mir erwartet?

    • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
    • Datensicherheit und Datenschutz
    • Fremdsprachenkenntnisse
    • gute Beobachtungsgabe
    • gute Deutschkenntnisse
    • gutes Gedächtnis
    • Zahlenverständnis und Rechnen

       

      Sozialkompetenz: Was brauche ich im Umgang mit anderen?

    • Aufgeschlossenheit
    • Hilfsbereitschaft
    • interkulturelle Kompetenz
    • Kommunikationsfähigkeit
    • Kontaktfreude
    • Kritikfähigkeit
    • Kundinnen- / Kundenorientierung

       

      Selbstkompetenz: Welche persönlichen Eigenschaften sollte ich mitbringen?

    • Aufmerksamkeit
    • Belastbarkeit / Resilienz
    • Flexibilität / Veränderungsbereitschaft
    • Freundlichkeit
    • Geduld
    • Selbstorganisation

       

      Weitere Anforderungen: Was ist sonst noch wichtig?

    • gepflegtes Erscheinungsbild
    • Hygienebewusstsein

       

      Methodenkompetenz: Welche Arbeits- und Denkweisen sind wichtig?

    • Koordinationsfähigkeit
    • Organisationsfähigkeit
    • systematische Arbeitsweise
  • Was es noch gibt

    Verwandte Lehrberufe

    Durch die Verwandtschaftsregelung wird die Ausbildung in einem Lehrberuf auf Teile der Lehrzeit in anderen (verwandten) Lehrberufen angerechnet. Dadurch verkürzt sich die Lehrzeit bei der Ausbildung in einem weiteren Lehrberuf (oder auch beim Wechsel auf einen verwandten Lehrberuf).

    Bei folgenden verwandten Lehrberufen verkürzt sich die Lehrzeit im Ausmaß der angegebenen Lehrjahre. (Beispiel: Der Eintrag „1. voll“ bedeutet z. B., dass sich die Lehrzeit im verwandten Lehrberuf um ein Jahr verkürzt.)

    • Einzelhandel – Feinkostfachverkauf (Lehrberuf)
    • Fleischverkauf (Lehrberuf)
    • Gastronomiefachmann / Gastronomiefachfrau (Lehrberuf), „1., 2., 3. voll“
    • Hotel- und Gastgewerbeassistent*in (Lehrberuf), „1. voll“
    • Hotel- und Restaurantfachmann / Hotel- und Restaurantfachfrau (Lehrberuf), „1., 2., 3. voll“
    • Hotelkaufmann / Hotelkauffrau (Lehrberuf), „1. voll“
    • Koch / Köchin (Lehrberuf), „1. voll“
    • Lebensmitteltechnik (Lehrberuf)
    • Reisebüroassistent*in (Lehrberuf)
    • Systemgastronomiefachmann / Systemgastronomiefachfrau (Lehrberuf), „1. voll“

    Alternativen (Auswahl)

    Alternative Berufe sind Berufe, die entweder eine ähnliche Ausbildung oder ähnliche Aufgaben- oder Tätigkeitsbereiche haben, wie der Beruf, über den du dich gerade informierst. Die Ähnlichkeit kann auch in den Arbeitsmaterialien, den Arbeitsumgebungen liegen oder in der Art, wie du mit anderen Menschen zusammenarbeitest.

    Diese Liste soll dir bei der Überlegung helfen, welche Berufe und Ausbildungen für dich noch interessant sein könnten und dich auf weitere Ideen bringen.

    • Bäckerei (Lehrberuf)
    • Barkeeper / Barmaid
    • Catering-Spezialist*in
    • Einzelhandel – Feinkostfachverkauf (Lehrberuf)
    • Fleischverkauf (Lehrberuf)
    • Gastronomiefachmann / Gastronomiefachfrau (Lehrberuf), „1., 2., 3. voll“
    • Hotel- und Gastgewerbeassistent*in (Lehrberuf), „1. voll“
    • Hotel- und Restaurantfachmann / Hotel- und Restaurantfachfrau (Lehrberuf), „1., 2., 3. voll“
    • Hotelkaufmann / Hotelkauffrau
    • Hotelkaufmann / Hotelkauffrau (Lehrberuf), „1. voll“
    • Koch / Köchin (Lehrberuf), „1. voll“
    • Lebensmittelaufsichtsorgan (m./w./d.)
    • Lebensmitteltechnik (Lehrberuf)
    • Reisebüroassistent*in (Lehrberuf)
    • Rezeptionist*in (Hotel)
    • Systemgastronomiefachmann / Systemgastronomiefachfrau (Lehrberuf), „1. voll“
    • Tourismusberater*in
    • Tourismuskaufmann / Tourismuskauffrau

    Spezialisierungsmöglichkeiten (Auswahl):

    • Bankettmanager*in
    • Barista (m./w./d.)
    • Food & Beverage Manager*in
  • Lehre und Matura

    Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Lehre und vier weiteren Prüfungen erlangst du die Berufsmatura (Berufsreifeprüfung). Diese öffnet dir den Zugang zu Universitäts- und Fachhochschulstudien. Außerdem ermöglicht sie zusätzliche Karrierewege im erlernten Beruf, aber auch außerhalb des bisherigen Berufsfeldes.

    Und so geht es:

    Die Berufsmatura besteht aus vier Teilprüfungen: Deutsch (schriftlich und mündlich) und Mathematik (schriftlich), eine lebende Fremdsprache (schriftlich oder mündlich) und ein Fachbereich (schriftliche Prüfung oder Projektarbeit und mündliche Prüfung). Der Fachbereich ist ein Thema aus dem Berufsfeld des Kandidaten/der Kandidatin.

    Wie funktioniert die Vorbereitung?

    Die Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung erfolgt in Vorbereitungskursen, die von Erwachsenenbildungseinrichtungen (z. B. WIFI, BFI, Volkshochschulen), Berufsschulen oder höheren Schulen (z. B. AHS, HAK, HTL, HLW) angeboten werden. In solchen Lehrgängen können auch die jeweiligen Teilprüfungen abgelegt werden. Drei der vier Teilprüfungen können bereits während der Lehre abgelegt werden. Zur letzten Teilprüfung kannst du nach erfolgreichem Lehrabschluss, aber nicht vor dem 19. Geburtstag antreten.

    Durch ein Förderprogramm, können die Vorbereitungskurse und die Prüfung seit September 2008 in ganz Österreich kostenlos angeboten werden. Zur konkreten Ausgestaltung der Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung bestehen in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Modelle. Informationen bieten u. a. die Bildungseinrichtungen und die Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammern.

    Link: Häufig gestellte Fragen!

  • Selbst­ständigkeit

    Selbstständigkeit

    Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung ist gegeben durch:

    a) Reglementierte Gewerbe/Handwerke:

    • Gastgewerbe, BGBl. II Nr. 51/2003

    Für die Ausübung eines reglementierten Gewerbes sind, neben der Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen, Befähigungsnachweise zu erbringen, die in den angeführten Bundesgesetzblättern festgelegt sind.
    Downloadmöglichkeit der Zugangsvoraussetzung und Prüfungsordnungen (Bundesgesetzblätter): Wirtschaftskammer Österreich: Prüfungs- und Befähigungsnachweise für reglementierte Gewerbe

    b) Freie Gewerbe:

    • diverse genau definierte Gastgewerbe-Betriebsarten – Details siehe Liste der freien Gewerbe

    Informationen zum „Freien Gewerbe“: freie Gewerbe erfordern in der Regel keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde. Grundsätzlich richtet sich der Gewerbeumfang nach dem Wortlaut der Gewerbeanmeldung.

    Liste der Freien Gewerbe:

    ALLGEMEINE HINWEISE:

    Für jede Tätigkeit, die Sie selbstständig, regelmäßig und mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, ausüben wollen, brauchen Sie eine Gewerbeberechtigung (Ausnahme: Freie Berufe). Diese erhalten Sie durch Anmeldung bei der Gewerbebehörde (Bezirkshauptmannschaft, Magistrat).
    Unabhängig von einem etwaigen Befähigungsnachweis müssen Sie dafür folgende Voraussetzungen erfüllen:

    • das 18. Lebensjahr muss vollendet sein
    • österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen EU-Mitgliedstaates (oder eines Staates, mit dem ein entsprechender Staatsvertrag besteht) oder es liegt ein gültiger Aufenthaltstitel vor, der zur selbstständigen Tätigkeit berechtigt
    • keine Ausschließungsgründe (z. B. abgewiesene Konkursanträge, Bestrafung wegen Finanzstrafdelikten)

    In allen Fällen einer selbstständigen Berufsausübung (ob im Rahmen eines Gewerbes oder als freiberufliche Tätigkeit) ist diese bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und dem zuständigen Finanzamt zu melden.

    Weitere Informationen und Kontakte:

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Restaurantfachmann

Stephany Sivec

Restaurantfachfrau mit Inkasso

Pia Brunnthaler

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